Die Johann-Hartmann-Bernhard-Orgel
Die Orgel, 1825 vom Orgelbaumeister Johann Hartmann Bernhard aus Romrod gebaut, wurde von Christian Heinrich Rinck aus Darmstadt disponiert. Sie ist die größte erhaltene Orgel Bernhards, Dokument des Orgelbaus in der Übergangszeit zwischen Spätbarock und Romantik. Auch das Pfungstädter Instrument ist den verschiedenen Neigungen des Zeitgeschmacks nicht entgangen und wurde mehrfach umgebaut. So zeigt sich das denkmalgeschützte Instrument heute nicht mehr ganz originalgetreu.
Disposition*
Hauptwerk C-g’’’Bordun 16 |
Oberwerk C-g’’’Gedackt 8 |
Pedal C-c’Violon 16 |
Spielhilfen
Tremulant
Koppel I-Ped als Zug
Koppel II-I als Zug (original: Schiebekoppel)
*Originalregister von 1825 in Fettdruck
Register der Orgelbaufirma
Förster & Nicolaus (Lich) von 1921, 1954, 1981, 1994 in Normaldruck